Gott erschuf die Welt in 7 Tagen, so wird berichtet


Bild © by Hannes Guggenbühl



Es gibt eine Geschichte wie unser Planet im Universum vielleicht entstanden sein könnte. Da Gott alles kann entstand daraus das göttliche Prinzip, das Bewusstsein, die Energie, die alles aus sich heraus entstehen lassen kann. Ein wahrhaft göttlicher Gedanke. Wie wäre es wenn aus dem Gedanken der dem göttlichen Bewusstsein entspringt, ein Planet entstehen würde auf dem sich so etwas wie lebende Materie bilden könnte?
Welche Voraussetzungen müssten da geschaffen werden?

So setzte Gott sich hin mit dem Gedanken, im Universum einem Planeten zu suchen auf dem Leben nach seiner Vision entstehen könnte.
Im Universum ist es sehr kalt und Leben wie sich das Gott vorstellt braucht sicherlich Wärme.
Da war doch etwas vor langer, langer Zeit. Ja die SONNE!
Das Sonnensystem hat Gott ja schon in einer früheren Phase seines Planes vom Universum erschaffen.
Dies geschah vor gut 4,567 Milliarden Jahren. Ja auch Gott brauchte Zeit um so etwas grossartiges zu erschaffen.
Und Gott fand den richtigen Planet in 149.600.000 km Entfernung von der Sonne!
Ein Planet der die Sonne umkreist und durch die Sonnenstrahlen erwärmt wird. Ein Planet der sich um seine eigene Achse dreht. So wird er von allen Seiten durch die Sonnenstrahlen erwärmt.

Gott nahm zur Kenntnis, dass der kleine Planet mit einem Durchmesser von nur 12.742 km sehr wahrscheinlich genau die Bedingungen erfüllt, dass sich Leben entwickeln könnte. Einige Bedingungen muss er allerdings noch weiter entwickeln.

Der Planet den Gott als „ERDE“ erschaffen möchte ist aber eine steinige ungemügliche Wüste und muss dringend verändert werden. Es muss „Erde“ erschaffen werden für das Wachstum von Pflanzen. Die neuen Lebewesen müssen sich ja irgend wie ernähren.
Aus Steinen? Wie ist denn das möglich. Aber eben Gott weiss wie das geht. Mit der Erwärmung der Oberfläche des Planeten sind die steinartigen Gebilde zu Staub zerfallen. Doch das war erst der Anfang einer langen Kette von Veränderungen. Leben braucht Wasser. Da kam er auf die Idee die Erdachse zu verschieben damit die „Erde“ in verschiedenen Ebenen zu unterschiedlichen Zeiten beschienen und erwärmt wird. Da die Erde um die Sonne kreist entstanden verschiedene Klimazonen mit unterschiedlichen Temperaturen.
Daraus entstanden die Polkappen auf denen es kalt bleibt.
Jetzt wird es kompliziert. Die Wärme ist erschaffen und jetzt muss das Wasser her. Und wie macht das Gott?
Gott liess Kometenstaub auf die Erde fallen der sich in der Wärme der Erde zu Wasser kondensierte und zwar so lange bis die Erde zu 2/3 mit Wasser bedeckt war. Daraus entstand durch die Verdunstung von Wasser unsere Luft und Atmosphäre.
Durch die Kälte zersetzten sich die steinige Erdoberfläche und wurde zu Staub. Der Staub der Erde wurde so mit Wasser vermischt und nach langer Zeit entstand „Erde“.
Damit das sich bildende Material nicht im Weltall auflöst hat er eine weitere Dimension geschaffen, das Erdmagnetfeld mit Süd- und Nordpol So bleibt alles auf unserer Erde und verflüchtigt sich nicht zurück in das Weltall.

Der göttliche Plan hat sich verwirklicht, einen Planeten zu erschaffen auf dem sich Leben entwickeln kann.

Nun begann der göttliche Plan lebende Materie zu erschaffen. Die Erde der „Mutterboden“ ist die Grundlage für das Leben. So entstanden viele Einzeller, Bakterien, Flechten und Moose die sich in Millionen von Jahren zu unseren Urwälder, zu unserer Tierwelt, zu unseren Mineralien entwickelten.

Vor einigen Millionen Jahren hat sich die Idee mit dem Mensch in die Geschichte der Erde eingefügt. Eine grundlegende Veränderung der göttlichen Vision. Eine neue Gestaltung der Bewusstseinsformen. Eine Symbiose zu gestalten zwischen dem Planeten „Erde“ und dem Menschen. Eine Symbiose der gegenseitigen Unterstützung des Wachstums. Ein Austausch der Kräfte der Natur zum Nutzen von allem was ist und existiert. Ohne wenn und aber! So wie die Natur der Pflanzen- Tier- und Mineralienwelt immer noch existiert.

Die Entwicklung des Menschen hat seinen Lauf genommen. Gott freut sich an seinem Werk das er bis dahin erschaffen hat. Denn sein neuestes Experiment mit dem Menschen war, ihnen einen freien Willen der Entscheidung zu geben. Zu lernen sein eigenes Leben eigenständig zu gestalten.
Die Tierwelt, die Pflanzenwelt, die Mineralienwelt haben das nicht. Sie folgen dem Instinkt ihrer eigenen Gattung und Art. Sind in ihrem Gruppenbewusstsein zusammen gehalten.

Die Freiheit die der Mensch dadurch bekam veränderte alles.

Ganz am Anfang lebten die Menschen einzeln und in freien Gruppen um sich zu ernähren. Sie achteten darauf das zu finden was ihnen dienlich war. Sie ernteten nur soviel wie sie benötigten. Ein einfaches friedliches Leben.
Irgend wann bemerkten einige Menschen, dass man das gesammelte Gut einzelner Gruppen weg nehmen kann und sich nicht um das sammeln von essbarem kümmern muss.
Dies führte dazu, dass die geschädigten Gruppen sich anfingen zu wehren und ihr Gut verteidigten.
Am Anfang mit Händen und Füssen, danach mit Knüppeln, mit Steinen, mit Pfeilbogen und Speeren. So Mann gegen Mann. (Heute ist das anders. Mit modernsten Waffen, Drohnen die vom Computer aus gesteuert werden können.)
Daraus entwickelten sich weitere Gruppen die auf die Pirsch gingen um zu klauen. Daraus bildeten sich die ersten "Kampftruppen" um mehr zu ergattern.

Der Kampf um Besitz, Macht und Gier hat begonnen.

Ob das der göttlichen Vision entsprach? Aber eben, der freie Wille ist unantastbar und ein göttliches Geschenk.

Im laufe der irdischen „Zeit“ entwickelten sich die Menschen und es wurden Geister und Religionen erschaffen die dem Mensch Schutz und Moral geben soll. Es wurde Gut und Böse, richtig und falsch erschaffen und der Menschheit Frieden versprochen. Aus dem Handwerk und den Fähigkeiten des einzelnen wurde eine Wirtschaft erfunden um die Massen der Menschheit zu füttern und mit Gegenständen zu versorgen. Selbständigkeit wird durch die Machtgehabe der Konzerne laufend eliminiert. Die Arbeitersklaverei und Abhängigkeit wurde als Errungenschaft der Macht deklariert.
Es wurden Bildungssystem entwickelt die nur der Wirtschaft dienlich sind und nicht mehr den Fähigkeiten der einzelnen Menschen entsprechen. (Es könnte ja der Wirtschaft schaden)

Durch die Wirtschaftsendwicklung, durch Kriege wie eh und je der Machthungrigen wird seit mehreren Jahrhunderten der Planet geplündert, missbraucht, zerstört! Wo bleibt da die göttliche Vision der Symbiose (Lebensgemeinschaft) zwischen den Menschen und dem Planet „Erde“?
Wie wir aus unseren menschlichen „Forschung“ wissen, wenn eine Symbiose zerstört wird überlebt der Stärkere.

Der Planet „Erde“ wird es auf jeden Fall überleben und weiter Millionen von Jahren existieren. Die „Erde“ braucht den Menschen nicht.
Und der Mensch? – Eher nicht, in der Form wie der Mensch sich jetzt verhält.

Denken ist schwere Arbeit. Etwas zu Verändern ist dagegen eine Monsterarbeit. Es wird sich unhaltbar ändern auf diesem Planet. Auf eine Art und Weise die wir uns nicht vorstellen können. Der Planet Erde wird uns wach rütteln im wahrsten Sinne des Wortes. (Die Katastrophen häufen sich .. Klimaveränderungen - Epidemien etc.)

Vielleicht noch ein Typ: Halte dich fern von Küsten, Inseln, Vulkane, Erdbebengebiete, Feuerring!

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.


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Vielleicht, eventuell, es wäre möglich, aber ganz sicher!

Ich wünsche Ihnen eine liebevolle und friedliche Zeit, ein erfülltes Leben in Liebe und Dankbarkeit, mit viel Freude, Spass und Fantasie, so wie es Ihrem Wesen entspricht.

Hannes Guggenbühl


Geschrieben: November 2018
Veröffentlicht: 08.11.2018
Tags:Gott erschaft die Welt