Trantula Nebula - 30 Doradus

Tarantula-Nebula

Bild © by Hannes Guggenbühl

Trantula-Nebula, ein Ausschnitt aus den Wundern des Universums Öl auf Leinwand, 160 x 100 cm,
gemalt Januar 2020, © by Hannes Guggenbühl



Als ich in Australien im Outback gelebt hatte, ohne Lichtverschmutzung der Umwelt, konnten wir den Sternenhimmel mit seiner Tiefe und Schönheit des Universums stundenlang bestaunen und betrachten.

Warum können wir es nicht beim betrachten lassen und meinen wir müssen mit Satelliten etc. den „Weltraum“ erforschen, was für uns Menschen keine Bedeutung haben kann. Denn es ist eine andere Dimension.
Wir betrachten das Universum aus unserer weltlichen Sicht und meinen zu verstehen. Der Weltraum hat keine Begrenzungen, in keiner Weise, ist ausserhalb von Raum und Zeit.

Wir produzieren „Raum und Zeit“ aus unserer beschränkten Perspektive in der wir gefangen sind, in den Weltraum.

Wir reden von Zukunft, wie es wäre wenn... und orientieren uns aus der Vergangenheit für die Zukunft. Der Irrsinn der Menschheit.
Und wir meinen, wir könnten eventuell durch die „Weltraumforschung“ einen Nutzen für uns erzielen? Kaum, wir werden ja mit unserem kleinen bescheidenen Planeten "ERDE" nicht fertig.
Wie wäre es wenn wir die vielen Milliarden die wir in die Weltraumforschung investieren für die Erhaltung unseres Planeten einsetzen würden?
Die Natur schützen und erhalten, den Menschen die Möglichkeit geben sich aus der Sklaverei und Abhängigkeit zu lösen, die Kriege und Waffenproduktion verbieten. Zu begreifen, dass unsere Zukunft nur dann Erfolg haben kann, wenn wir das menschliche Verhalten grundsätzlich ändern. Den Frieden finden in der Gemeinschaft von allem was ist und gedeiht.



Trantula-Nebula aus dem Universum
30 Doradus (auch Trantelnebel oder NGC 2070) ist die Bezeichnung eines in der grössten Trantelnebels

Wissenschaftler sind einfach sehr medial begabte Menschen.
Der innere Radius des Bildes soll in Wirklichkeit,nach mathematischen Berechnungen, so gegen 1859 Lichtjahre betragen... (1 Lichtjahr = 9'460'528'404'879.4 Kilometer )

Wenn man „Wissenschaftler“ ist kann man jeder unkontrollierbaren Spekulation nach gehen. Auch wenn man davon keine Ahnung hat, denn keiner war dort und hat es erlebt. Mathematisch berechnet? Vielleicht, aber man könnte ja mal davon ausgehen, dass es auch noch andere Systeme im Universum gibt von denen wir keine Ahnung haben weil wir sie nicht sehen oder verstehen können!

Der Trantula-Nebel hat nach angaben der Wissenschaftler eine scheinbare Grösse von 8. Angesichts seiner Entfernung von etwa 49 kpc (160.000 Lichtjahre) ist dies ein extrem leuchtendes nicht-stellares Objekt.

Seine Leuchtkraft ist so gross, dass der "Vogelspinnennebel" ??? sichtbare Schatten werfen würde, wenn er der Erde so nahe wäre wie der Orion-Nebel.

Tatsächlich ist es die aktivste Starburst-Region, die in der lokalen Galaxiengruppe bekannt ist. Es ist auch eine der grössten H II (Hubble Konstante) Regionen in der lokalen Gruppe mit einem geschätzten Durchmesser von 200 bis 570 pc, (652.4 bis 1859.34 Lichtjahre / 1pc= 3,262 LJ, 31.000 Mrd km) und wird auch wegen seiner sehr grossen Grösse manchmal als das grösste, obwohl andere H II bezeichnet Regionen wie NGC 604 in der Triangulum-Galaxie könnten grösser sein. (NGC 604, aufgenommen mit der Kamera WFPC 2 des Hubble-Weltraumteleskops)

Können Sie sich das Vorstellen? 31 Milliarde Kilometer, tausende von Lichtjahren? Ich nicht! Hat das für uns Menschen überhaupt eine Bedeutung?

Die Wissenschaft begrenzt sich...! Mindestens was sie heute zugegeben, dass das was sie mathematisch nach irdischen Gesetzen berechnen nur innerhalb der Grenze des erfassbaren Lichtes gilt!
Dann bricht das vermutete Wissen über das Universum abrupt ab. Somit ist die Unendlichkeit des Universums wieder eingekehrt!

Alles Vermutungen, denn keiner war dort.
Halleluja!
Hannes Guggenbühl

Geschrieben: 01.03.2020
Veröffentlicht: 03.03.2020